Vorgeschichte

Das Rätsel des Kosbacher Altars

 

Die Besiedlung der Erlanger Region reicht bis weit vor die Gründung der Stadt Erlangen zurück. Die Vorgeschichte wird in zwei Räumen des Gewölbekellers präsentiert. Der erste Themenraum – Siedlung und Technik – spannt einen weiten Bogen vom Auftreten der ersten Menschen in der Region bis zum Ende der vorgeschichtlichen Epoche (um 30 v. Chr.). Der zweite – Kult und Bestattung – zeigt die Totenbräuche von der späten Bronzezeit (ca. 1350 v. Chr.) bis zur jüngeren Eisenzeit (ca. 450 v. Chr.). Zu sehen sind hier Grabbeigaben aus Grabungen im Erlanger Stadtwald, in Dormitz, Büchenbach und Kriegenbrunn.

Zu den herausragenden Objekten zählen ein etwa 25 000 Jahre altes Steingerät aus einer Spardorfer Lehmgrube oder einer der gravierten Steinblöcke, die als „Erlanger Zeichensteine“ in die Literatur eingegangen sind. Auch der „Kosbacher Altar“ wird als einzigartige prähistorische Kultstätte gewürdigt.

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Starke Stücke

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